Spiritualität

Die Schwestern folgen einem persönlichen Anruf Gottes und leben diese Berufung unter der « Wegweisung » des Evangeliums in Gemeinschaft mit ihren Mitschwestern.

Die lebendige Beziehung zu Gott ist ihnen Kraftquelle und Geborgenheit, die schwesterliche Gemeinschaft Rückhalt und Stütze, die Begleitung gleichgesinnter Menschen ihre Ermutigung.

Durch Ordensgelübde sind sie an Gott und an die Gemeinschaft  gebunden. Die Gemeinschaft ist Teil der katholischen Kirche. Von ihr empfangen die Schwestern  ihre Sendung zum Dienst am Mitmenschen.

Diese gründet im Auftrag Christi:

„Was ihr einem der Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“!

(Matthäus 25, 40)

Meditationsbild - Die heilige Elisabeth
macht Apollonia auf das Leben und
die Regel des heiligen Franziskus
aufmerksam.

Nach dem Beispiel des heiligen Franziskus von Assisi, dessen Ordensregel die Schwestern verpflichtet, und der heiligen Elisabeth von Thüringen, Christus vorzugsweise in seinen Armen zu dienen, leben sie die Devise der Gründerin, Apollonia Radermecher:

„Für Christus im Dienst an den Armen.“